Musikalisches Gestalten

Dipl.Päd. Brigitte Rzidky
Dipl.Päd. Brigitte Rzidky

Als Ergänzung zum Pflichtgegenstand Musikerziehung soll Musikalisches Gestalten dem Kind ermöglichen:

 

  • durch musikalische Aktivitäten Freude und Erfolg zu erleben,
  • durch vermehrte Auseinandersetzung mit ausgewählten Inhalten der einzelnen
  • Bereiche des Pflichtgegenstandes Schwerpunkte zu setzen,
  • Eigeninitiativen auf dem Gebiet der Musik zu entwickeln,
  • zusätzliche Anregungen zu lustbetonter musikalischer Betätigung zu erhalten,
  • durch Aufführungen/Aktionen/Projekte in der Schulgemeinschaft und über den
  • engeren Bereich der Schule hinaus wirksam zu werden.

 

LEHRSTOFF:

 

  • Verstärkte Berücksichtigung von Arbeiten, die einen höheren Zeit- und Organisationsaufwand erfordern zB Erarbeiten von größeren musikalischen, aber auch fachübergreifenden Vorhaben,
  • Verbinden von Singen, Musizieren und Darstellen
  • Szenisch-musikalisches Gestalten z.B. Märchenspiele, Kinderbücher, Kindermusical, Kinderoper, Kindertänze, Brauchtum im Jahreskreis

 


Rhythmische Erziehung und Tanz

Dipl.-Päd. Yvonne Speglic
Dipl.-Päd. Yvonne Speglic

Yvonne Speglic studierte klassischen Gesang a.d. Akademie f. Musik u. Tanz in Plovdiv, sowie am Konservatorium Wr. Neustadt f. Gesang, Schwerpunkt Frühmusikalische Erziehung u. Klavier. Sie schloss 2007 das Sonderschullehramt ab.

Zusätzliche Ausbildung zur Kreativen Tanzleiterin, Musik und Bewegungserziehung und Psychomotorik.

Derzeit studiert sie an der Akademie der Bildenden Künste in Wien Performative Kunst.

 

Rhythmus, das ist die Grundlage für das Leben.

 Atemrhythmus, Körperrhythmus, Lebensrhythmus

- das alles bestimmt unser Leben.

 

Rhythmik ist ein integrativer Bewegungsunterricht. Körperliche, geistige, emotionale und soziale Erfahrungen werden verinnerlicht und über Bewegung zum Ausdruck gebracht. Es werden also sinnliche Reize gegeben über Hören, Sehen, und Fühlen, auf die motorisch reagiert wird im Sinne einer Verarbeitung des Wahrgenommenen in eine sichtbare Bewegung bzw. Handlung: „Zeige was du hörst.“

Ebenso kann Sichtbares in Hörbares umgewandelt werden: „Mache hörbar, was du siehst.“

Die Rhythmik orientiert sich am Grundbedürfnis des Menschen nach Musik und Bewegung.

In unserer heutigen Gesellschaft wird das natürliche Bewegungsbedürfnis der Kinder mehr und mehr eingeschränkt. Diese ständige Unterdrückung kann zu innerlichen Spannungen führen.

Hier setzt die musikalisch-rhythmische Erziehung ein, greift das Bedürfnis nach Bewegung auf und nimmt dieses als Mittel zum ganzheitlichen Lernen.    


Darstellendes Spiel

Dipl.-Päd. Yvonne Speglic
Dipl.-Päd. Yvonne Speglic

Auszug aus dem Lehrplan:

 

„Das „Darstellende Spiel“ dient vor allem der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes.


Im Einzelnen geht es darum, die Lust am Spiel, die Lebensfreude und Heiterkeit der Kinder zu erhalten
- sich mit den eigenen Gefühlen, Ideen, Wünschen und Bedürfnissen auseinander zu setzen (Selbsterfahrung) und das Selbstwertgefühl zu stärken
- sich in die Rolle des anderen hineinzuversetzen (Empathie)                                                                            

- kooperative Verhaltensweisen zu entwickeln (soziales Lernen)
- Spannungen zu lösen und Aggressionen im Spiel abzubauen                                                                           

- Fantasie, Kreativität und divergentes Denken weiterzuentwickeln 


„Darstellendes Spiel“ ist im weitesten Sinn „Lernen durch Erfahrung“, betont dabei alle musischen Komponenten und enthält wesentliche Zielsetzungen des sozialen Lernens und der Politischen Bildung.  
 
Anhand von aufbauenden Übungen wie Interaktionsspielen, Kommunikationsspielen, einfachen Rollenspielen und Improvisationsübungen wird ein einfaches Stück erarbeitet, das Themen und Interessen der Kinder aufgreift.

 

 


Informatik für Anfänger

Dipl.Päd. Angelika Reiter
Dipl.Päd. Angelika Reiter

Auszug aus dem Lehrplan:

 

Die Unverbindliche Übung soll den Schülerinnen und Schülern der Allgemeinen Sonderschule entsprechend ihren Anlagen, ihrer Entwicklung und ihren physischen und psychischen Voraussetzungen einen Zugang zur modernen Technologie ermöglichen und auf deren Einsatzmöglichkeiten für persönliche und berufliche Lebensbereiche aufmerksam machen.

 

Die Schülerinnen und Schüler sollen

 

  • Sicherheit im Umgang mit und in der Bedienung von Computern gewinnen,
  • Einblicke in die Arbeitsweisen dieser Technologien und ihre verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten gewinnen,
  • den verantwortlichen Umgang mit technischen Geräten lernen,

 

LEHRSTOFF/LERNINHALTE:

 

  • Kenntnis der für die Bewältigung konkreter Situationen am Computer notwendigsten Fachausdrücke:
  • Die Erarbeitung von Fachausdrücken sollte in den konkreten Vollzug von Handlungen am und mit dem Computer eingebettet werden.
  • Überblick über wesentliche Bestandteile und die Funktionsweise einer Datenverarbeitungsanlage: Aufgaben, Zusammenwirken, Datenfluss;
  • Ein- und Ausgabeeinheiten, Zentraleinheit (Verarbeitung), Speichereinheiten...
  • Computer als Werkzeug
  • Fähigkeit mit Computer umzugehen:
  • Handhabung von Eingabegeräten (Tastatur, Maus,...), Datenträger, Drucker...
  • Einblick in den Aufbau fertiger Computerprogramme: Gliederung, Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe...
  • Kennenlernen der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der neuen Techniken: Im persönlichen Bereich, in der Schule, im Haushalt, im Freizeitbereich, in   der Arbeits- und Berufswelt, in den Medien,
in Forschung und Wissenschaft, durch den Staat...
  • Fähigkeit, mit ausgewählten Standardwerkzeugen umzugehen: z.B. mit einem Textverarbeitungsprogramm (Laden, Verändern, Speichern, Drucken...
  • Auswirkungen der computergestützten Informations- und Kommunikationstechniken auf Arbeits- und Berufsleben sowie auf den persönlichen Lebensraum
  • (Arbeitsmarktveränderungen, Wandel von Berufsbildern und Berufsanforderungen...)“


 

 


Forscherexpress

Andrea Stix
Andrea Stix

Bei diesem Angebot werden die Kinder mit der unmittelbaren Umgebung vertraut gemacht. Einerseits wird die Natur entdeckt, das Wetter beobachtet, die Entwicklung der Vegetation besprochen usw., andererseits lernen die Schülerinnen und Schüler die Angebote der Stadt und deren Nutzen kennen: Bahnhof, Gemeinde, Markt, Krankenhaus, Autobushaltestellen, Schulen, diverse Geschäfte, Friedhof,……kennen.
Bei Schlechtwetter wird Erlebtes bildlich festgehalten, gesammeltes Material genau erforscht und verarbeitet.
Badener Geschichten und Sagen werden erzählt, gelesen und besprochen.


Spielpädagogik

Dipl.Päd. Katharina Wirth, BEd
Dipl.Päd. Katharina Wirth, BEd

Wer in der Schule nicht spielen lernt, lernt nicht lernen.


W. Menzel



Das Spiel ist der Weg der Kinder zur Erkenntnis der Welt, in der sie leben!


Maxim Gorki

 

Spielen bedeutet die ursprüngliche, menschliche Form des Lernens und der Entwicklung.

 

Diese Art des Lernens ist:

 

  • lustbetontes, alle Sinne einbeziehendes Tun,
  • das Spiel, das den Menschen mit Haut und Haar beansprucht,
  • im eigenen Interesse, aus Neugier, Lust und Freude am Erfolg,
  • ein (probe-) Handeln ohne ernste Folgen, doch mit realem Bezug,
  • selbst bestimmt, nicht gegen Andere gerichtet und doch die eigenen Grenzen erforschend,
  • ein wiederholendes Lernen, das durch Versuch, Irrtum und neuerlichen
  • Versuch zum Erfolg führt,
  • nachahmend und freut sich über Angleichung und Anerkennung,
  • kreativ, erschaffend und gestaltend,
  • bereit, die selbst gestellten und die für die Zeit des Spieles vereinbarten
  • Regeln einzuhalten.
  • Spielend lernen wir unsere Körperlichkeit kennen, erfahren was gefällt und schmerzt, was ich kann und was ich bin.
(Körper und Gesundheit).
  • Wir erfahren im Spiel mit den Dingen und mit der Umwelt deren sinnliche Werte;
  • was ist kalt, warm, was kann ich wofür verwenden, was gefällt mir
  • und ich kann gestalten und verändern; (Kunst und Kultur).

 


Sport

Reinhard Kiefer
Reinhard Kiefer

Tätigkeiten

Trainer im "Sonderpädagogischen Zentrum" Baden, Motorisches Grundlagentraining für Volksschulkinder, Lehrperson an der Vitalakademie für Trainingslehre, Konditionstrainer beim SVS Schwechat (U12-U17), staatlich geprüfter Trainer für allgemeine Körperausbildung, Leistungssportler im Nationalteam "Militärischer 5-Kampf" (Vize-Europameister und Vize-Weltmeister), zuständig für Koordination & Laufschulung in der Helge Payer Tormannschule

 

Bildungs- und Lehraufgabe:

 

Der Unterrichtsgegenstand Bewegung und Sport soll gleichrangig zur Entwicklung der Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz beitragen:

 

  • durch vielseitiges Bewegungskönnen und vielfältige Bewegungserfahrung
  • Wahrnehmungsfähigkeit für den eigenen Körper und das eigene
  • Bewegungsverhalten; Selbstvertrauen;
  • Entfaltung von Leistungsbereitschaft, Spielgesinnung, Kreativität, Bewegungsfreude und Gesundheitsbewusstsein;
  • Umgang mit Geschlechterrollen im Sport und Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Interessen und Bedürfnisse;
  • partnerschaftliches Handeln;
  • Übernehmen von Aufgaben;
  • Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft; Durchsetzungsvermögen unter Beachtung fairen Handelns;
  • Regelbewusstsein und interkulturelles Verständnis.

 


Fußball

Nino Tatzgern
Nino Tatzgern

Nino Tatzgern:

Student der Sportwissenschaften; staatlich geprüfter Sportinstruktor, langjähriger Fußballspieler (U11 FC Tribuswinkel, U12 – U18 SC Pfaffstätten), Kinder und Jugendtanzlehrer für Breakdance (Tanzschule Mackh), Fitness-Gesundheits- und Personaltrainer im Club „Top und Fit“ in Bad Vöslau, Sportbetreuer und Trainer auf zahlreichen Sommersportcamps; seit Februar 2016 Fußballtrainer in der ASO Baden

 

Ziele:

  • Konditionelle, sowie koordinative, kognitive und soziale Fähigkeiten fördern
  • Leistungsbereitschaft, Gesundheitsbewusstsein und Selbstvertrauen stärken
  • Spielgesinnung, Kreativität und Bewegungsfreude entwickeln
  • Passtechnik, Schusstraining, Ballbehandlung, Spielübersicht und Antizipation schulen
  • Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft, Durchsetzungsvermögen unter Beachtung fairen Handelns lernen
  • Regelkunde, Akzeptanz von Schiedsrichterentscheidungen

Spielkreativität wird gefördert, Spielen ist die beste Übung!!

 

 


Englisch für Anfänger

Dipl. Päd. Eveline Stahr
Dipl. Päd. Eveline Stahr

Oberste Priorität hat die Motivation zur Beschäftigung mit der Sprache Englisch.

 

Das Hörverstehen und mündliche Kommunikationsfähigkeit sind die Schwerpunkte.

Die Kinder lernen Sprachmuster anzuwenden:

Jemanden grüßen; sich verabschieden, sagen, wer man ist, Freunde/Familienmitglieder vorstellen, jemanden ersuchen, etwas zu tun, um etwas bitten, Hilfe anbieten, jemanden einladen; eine Einladung annehmen/ablehnen, sich am Telefon melden, sich bedanken, sich entschuldigen, sagen, dass man etwas nicht versteht/um Wiederholung ersuchen, Anerkennung äußern, Mitleid/Bedauern ausdrücken, Gefallen und Missfallen äußern , usw.

 

Bei der Aussprache wird besonderes Augenmerk auf die Schulung des Gehörs und Pflege der

Aussprache gelegt.

 

Der Unterricht erfolgt spielerisch, unterstützt von Musik, Tänzen, Reimen, usw.

 


Motopädagogik

Dipl. Päd. Julia Ruttner
Dipl. Päd. Julia Ruttner

Der Begriff Motopädagogik setzt sich aus den beiden Wörtern „Motorik“ und „Pädagogik“ zusammen, also Bewegung und die Wissenschaft der Erziehung.

Die Motopädagogik kennzeichnet jenes Fachgebiet der Pädagogik, das sich wissenschaftlich mit speziellen Aspekten der Erziehung durch Bewegung auseinandersetzt. Durch Bewegung und Spiel, Schulung der Wahrnehmung und der sozialen Kompetenz soll das Kind in seiner Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden.

Im Vordergrund einer Motopädagogik-Einheit stehen demnach erlebnisorientierte Bewegungsangebote. Die Kinder sollen ihren Körper spüren und erleben lernen, sie experimentieren mit unterschiedlichen Materialien und sammeln so Erfahrungen mit sich selbst und in der Gruppe.

In unseren Einheiten werden wir also Spiele mit viel Bewegung, Spiele zum Austoben, aber auch ruhigere Spiele, wo sich die Kinder auf ein bestimmtes Material konzentrieren oder auch in sich hineinhorchen können, anbieten.

Im Vordergrund stehen Freude an der Bewegung und Spaß in der Gruppe.

 


Tiergestützte Pädagogik

Tiergestützte Pädagogik im Therapiehof Regenbogental
2544 Leobersdorf
Mühlgasse 10
Telefonnummer: (0043) 0699 11415075

therapiehof@regenbogental.at

www.regenbogental.at


Mit mehr als nur einer Tierart zu arbeiten, bereichert die pädagogische Arbeit sehr. Sowohl Kinder als auch Eltern werden durch die verschiedenen Tierarten in unterschiedlicher Weise angesprochen. Somit können die Tiere gezielt, entsprechend der Persönlichkeit der Klienten eingesetzt werden.
Warum ist der Einsatz von Tieren so bereichernd ?


•    das Tier wertet nicht
•    es eröffnet Kommunikationsmöglichkeiten und hilft bei der Kontaktaufnahme
•    es spricht und versteht ohne Worte
•    es ist geduldig und erzieht zur Geduld
•    der Kontakt zum Tier löst Blockaden und Verspannungen und öffnet damit den Weg zu mehr Sensibilität
•    es bietet die Möglichkeit für Körperkontakt und Zärtlichkeit
•    es stärkt das Selbstwertgefühl

 

Die Tiere werden ganzheitlich, nicht nur in ihrer Funktion erlebt. Kinder und Erwachsene dürfen und sollen sich an der täglichen Pflege und Fütterung beteiligen. Dies führt sehr rasch zu Erfolgserlebnissen und motiviert zur Selbstständigkeit.
Der Grundsatz von Maria Montessori „Hilf mir es selbst zu tun“ steht bei uns im Vordergrund.

 

Unsere Tiere:
Derzeit arbeiten wir mit fünf speziell ausgebildeten Pferden.                         

Seit Mai 2014 bereichern die beiden Lamas Hermann und Horst, sowie die Ziegen Lieselotte und Paulinchen unsere Arbeit.                                        Auch die Hunde Max und Gioia sind manchmal treue Spielgefährten und Tröster in der Begleitung.                                                                  Unsere Kaninchen laden zum Beobachten, Füttern und Streicheln ein.


Afrikanisches Trommeln

Edgar Lliuya-Garayar
Edgar Lliuya-Garayar

„Die Kraft des Rhythmus hat einen Rhythmus und Rhythmus und Klang sind die universelle Sprache, die jeder Mensch gut versteht“.

Trommeln fördert die Konzentrationsfähigkeit, stärkt das Selbstwertgefühl, baut  innere motorische oder psychische Unruhe ab, stärkt und erweitert Kreativität und Phantasie,….


Kreatives Gestalten

Dipl.Päd. Tamara Rajcetic, BEd
Dipl.Päd. Tamara Rajcetic, BEd

Kreativität ist allgemein die Fähigkeit, etwas vorher nicht da gewesenes, originelles und beständiges Neues zu kreieren. Darüber hinaus gibt es verschiedene Ansätze, was Kreativität im Einzelnen auszeichnet und wie sie entsteht.

Der Begriff Kreativität bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch vor allem die Eigenschaft eines Menschen, schöpferisch zu sein,

Das Schöpferische im Menschen wird deswegen meist mit Berufen oder Tätigkeiten aus den Bereichen der bildenden Kunst und der darstellenden Kunst verbunden.

 

Jedes Kind agiert, experimentiert, gestaltet und erkennt seine Fähigkeiten durch seine Aktivitäten. Auch beim kreativen Gestalten hat sinnliches Erleben und – im Sinne des Wortes – das Begreifen einen hohen Stellenwert.

Kinder bedienen sich einer Vielfalt von Materialien und Werkzeugen für ihre Gestaltungsabsichten. Sie kennen viele Techniken, die ihnen den erfolgreichen Umgang mit einer großen Zahl von unterschiedlichen Materialien und Werkzeugen ermöglichen. Mit zunehmender Geschicklichkeit nutzen die Kinder diese auch selbständig und selbstverständlich. 

 

Die Gestaltungsergebnisse der Kinder müssen nicht im ästhetischen Verständnis der Erwachsenen harmonisch und schön sein. Die Kinder müssen sie als gelungen oder nicht gelungen anerkennen. Es gibt beim kreativen Gestalten weder die Bewertungskriterien „richtig“ oder „falsch“, noch „schön“ oder „nicht schön“.